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Ornaris Blog

SACHEN MACHEN - DIY

Ob als individuelles Deko-Objekt oder des sinnvollen Zeitvertreibs wegen: Selbstgemachtes bekommt durch digitale Technologien neuen Schwung und wird immer stylischer.

Ob häkeln, Möbel schreinern oder Marmelade einkochen – «DIY», also Do-it-yourself hat sich als angesagte Beschäftigung etabliert und begleitet das allgegenwertige Bedürfnis nach Individualität. Interessanterweise erlebt Selbstgemachtes gerade durch neue Technologien weiteren Aufschwung. So etwa die farbigen Bügelperlen aus den Siebzigerjahren (an der ORNARIS erhältlich bei Marein): Durch spezielle Software lassen sich Fotos in handliche Vorlagen für die bunten Perlen umwandeln – je mehr Farben, umso detaillierter später das Bild. Aber auch grafische Muster sind gefragt und werden unter dem heissen Bügeleisen zu Untersetzter oder dekorativer Pixel-Kunst, ganz auf den eigenen Geschmack angepasst. Auch dreidimensionale Arbeiten mit Papier, oder Stempel mit Motiven, die sich aus Gummi schneiden lassen, eignen sich für Produkte mit ganz persönlicher Note.

 

DIY: Mehr als ein Trend

Zu diesem handwerklichen Arbeiten passen analoge Spiele, die für Kinder wie auch Erwachsene funktionieren. Seien es klassische Würfelmosaike, die sich meditativ zu immer wieder neuen Farben und Formen legen lassen, oder das Blockitecture-Set (an der ORNARIS erhältlich bei IC Design): Architektur-Bauklötze vom amerikanischen Designer James Paulius, das aus Trägern und hexagonalen Blöcken besteht. Damit lassen sich Wohnungen, Türme und ganze Städte bauen. Die neue Deluxe-Variante «Garden City» beinhaltet zusätzlich zu den ursprünglichen Formen Pavillons und Gartenterrassen. Durch die unzähligen Möglichkeiten, die solche DIY-Konzepte eröffnen, handelt es sich dabei nicht mehr um einen kurzfristigen Trend, sondern eine Möglichkeit, auf neue aber auch bewährte Materialien und Techniken zu reagieren oder sie neu zu interpretieren.

 

 

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Text: Lilia Glanzmann